Dr. Peter Hartig Magazin GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG

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Ein Erfahrungsbericht, wie ihn uns viele Kundinnen in ähnlicher Form schildern.

 

Ausgangslage: Ein ganz normaler Dienstag

Es war kein dramatischer Moment. Kein Arztbesuch, kein Schockmoment vor dem Spiegel. Es war ein ganz normaler Dienstagnachmittag im September, als Sabine, 54, Teamleiterin in einem mittelständischen Unternehmen, zwei Treppen zu ihrem Büro hochlief und oben kurz innehalten musste, um Luft zu holen.

„Das hat mich nicht erschreckt", erzählt sie später, „aber es hat mich nachdenklich gemacht. Vor fünf Jahren wäre mir das nicht passiert."

Es waren die kleinen Dinge, die sich summierten. Der Nachmittagstiefpunkt gegen drei Uhr, der früher nicht existierte. Die Hose, die enger saß, obwohl sich am Essverhalten kaum etwas geändert hatte. Das Gefühl, dass der Körper auf dieselben Mahlzeiten anders reagierte als noch in den Dreißigern.

Diese Erfahrung ist keine Ausnahme. Viele Menschen berichten uns von genau diesem schleichenden Gefühl, irgendwann zwischen Mitte 40 und Anfang 60. Kein Drama. Keine Diagnose. Einfach eine Veränderung, die sich Schritt für Schritt bemerkbar macht.

Weg zur Lösung: Die Suche nach Antworten

Sabine begann, sich mit dem Thema Stoffwechsel auseinanderzusetzen, zunächst mit klassischen Mitteln. Mehr Bewegung, bewusstere Ernährung, weniger Zucker am Abend. „Das hat alles geholfen, keine Frage", sagt sie. „Aber ich hatte das Gefühl, dass da noch eine Lücke war. Etwas, das ich über Bewegung und Ernährung allein nicht schließen konnte."

Bei der Recherche stieß sie immer wieder auf dieselben Begriffe: Mikronährstoffe, Spurenelemente, Stoffwechselunterstützung. Und auf einen Satz, der ihr im Kopf blieb, aus einem Ernährungsratgeber: Der Stoffwechsel braucht nicht nur Kalorien, er braucht auch die richtigen Bausteine, um Energie überhaupt verarbeiten zu können.

„Das hat bei mir klick gemacht", erinnert sie sich. „Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass es nicht nur darum geht, was ich esse, sondern auch darum, ob mein Körper die Mikronährstoffe hat, die er braucht, um das überhaupt zu verwerten."

Sie begann, sich intensiver mit zwei Namen auseinanderzusetzen, die ihr immer wieder begegneten: Chrom und Vitamin B12. Zwei Mikronährstoffe, für die es, anders als für viele andere beworbene Wirkstoffe, tatsächlich wissenschaftlich geprüfte und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) offiziell zugelassene Angaben gibt.

Was im Körper eigentlich passiert

Stellen Sie sich Ihren Stoffwechsel wie ein großes, fein abgestimmtes Orchester vor. Jede Mahlzeit, die Sie zu sich nehmen, wird in unzählige kleine Prozesse zerlegt: Kohlenhydrate werden zu Energie, Fette werden gespeichert oder verbrannt, Proteine werden zu Bausteinen für Muskeln und Zellen. Ein wichtiger Faktor in diesem Zusammenspiel sind auch Hormone wie GLP-1, die unter anderem Signale für die Verdauung von Nährstoffen und die Aufnahme von Energie geben. Damit dieses Orchester im Takt bleibt, braucht es außerdem Dirigenten, Mikronährstoffe, die dafür sorgen, dass die einzelnen Instrumente zusammenspielen. Fehlt einer dieser Dirigenten, gerät das Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, man fühlt sich schlapper, weniger belastbar, insgesamt weniger "in Form".

 

Es gibt Studien zu:

Blutfettwerten: Cholesterin, Triglyceride, HDL

Blutzucker: Nüchternwert, HbA1c, Insulin, Insulinresistenz (HOMA)

Gewicht: Körpergewicht, Körperfett, viszerales Fett

Herz-Kreislauf: Endothelfunktion, Gefäßwanddicke, Homocystein, oxidativer Stress

Lösung: Eine neue Routine im Alltag

Sabine bestellte Metabolic Slim und integrierte es, wie empfohlen, in ihre Mittagsmahlzeit. Zwei bis vier Kapseln täglich, zu einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit, wie es auf der Verpackung steht.

„Ich hatte keine Wunder erwartet", sagt sie, „und ich möchte auch niemandem Wunder versprechen. Das wäre unehrlich." Was sie beschreibt, ist etwas Bescheideneres: eine neue, feste Gewohnheit, die sich in ihren Alltag einfügt, so wie das Zähneputzen oder der Morgenkaffee.

„Für mich war es eher ein Baustein unter mehreren", erzählt sie. 

„Ich habe gleichzeitig angefangen, bewusster zu essen, mehr spazieren zu gehen, früher ins Bett zu gehen. Metabolic Slim war ein Teil davon, nicht die ganze Lösung."

 
Dr. Peter Hartig und Viviane Hartig – Gründer und Gesichter der Marke

Aus Liebe zu Gesundheit und Natur

Seit über 40 Jahren steht der Name Dr. Peter Hartig für einzigartige Nahrungsergänzungsmittel mit außergewöhnlicher Qualität und Wirksamkeit. Dr. Hartig, selbst Biologe, entwickelt jede Rezeptur persönlich und kombiniert sorgfältig ausgewählte Rohstoffe zu unvergleichlichen Kompositionen.

Als Familienunternehmen vereinen wir Tradition, Forschung und höchste Qualitätsstandards, für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Seit 2019 führt seine Tochter Viviane Hartig, Osteopathin, das Unternehmen gemeinsam mit ihm weiter.

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Hinweis: Diese Produkte sind dazu bestimmt, die normale Ernährung zu ergänzen, sie ersetzen jedoch keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie keine gesunde Lebensweise. Diese Produkte sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Erfahrungsberichte spiegeln individuelle Erfahrungen wider und sind kein Beleg für eine bestimmte Wirkung bei jeder Person. Diese Information stellt keine medizinische Beratung dar. Bei bestehenden Fragen zu Ihrer Ernährung oder Nahrungsergänzung wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.