Diese Erfahrung ist keine Ausnahme. Viele Menschen berichten uns von genau diesem schleichenden Gefühl, irgendwann zwischen Mitte 40 und Anfang 60. Kein Drama. Keine Diagnose. Einfach eine Veränderung, die sich Schritt für Schritt bemerkbar macht.
Weg zur Lösung: Die Suche nach Antworten
Sabine begann, sich mit dem Thema Stoffwechsel auseinanderzusetzen, zunächst mit klassischen Mitteln. Mehr Bewegung, bewusstere Ernährung, weniger Zucker am Abend. „Das hat alles geholfen, keine Frage", sagt sie. „Aber ich hatte das Gefühl, dass da noch eine Lücke war. Etwas, das ich über Bewegung und Ernährung allein nicht schließen konnte."
Bei der Recherche stieß sie immer wieder auf dieselben Begriffe: Mikronährstoffe, Spurenelemente, Stoffwechselunterstützung. Und auf einen Satz, der ihr im Kopf blieb, aus einem Ernährungsratgeber: Der Stoffwechsel braucht nicht nur Kalorien, er braucht auch die richtigen Bausteine, um Energie überhaupt verarbeiten zu können.
„Das hat bei mir klick gemacht", erinnert sie sich. „Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass es nicht nur darum geht, was ich esse, sondern auch darum, ob mein Körper die Mikronährstoffe hat, die er braucht, um das überhaupt zu verwerten."
Sie begann, sich intensiver mit zwei Namen auseinanderzusetzen, die ihr immer wieder begegneten: Chrom und Vitamin B12. Zwei Mikronährstoffe, für die es, anders als für viele andere beworbene Wirkstoffe, tatsächlich wissenschaftlich geprüfte und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) offiziell zugelassene Angaben gibt.